Friedhöfe
Nach Knochenfund in Benningen: Wo bleibt die alte Erde aus Gräbern?

Die Würde der Toten darf auf den Friedhöfen nicht angetastet werden - das hat bei den Friedhofsverwaltungen in Stadt und Land oberste Priorität. Auf den Friedhöfen gibt es unterschiedliche Ruhezeiten.

Zwischen zwölf und 25 Jahren ist das auf den Friedhöfen in Kempten, nach 20 Jahren beispielsweise in Dietmannsried. Dann müssen die Angehörigen entweder das Grab wieder kaufen oder es aufgeben, damit es neu belegt werden kann.

Wohin mit der Erde, wenn sich darin noch Knochenreste des Toten befinden? Sie lassen den sogenannten Grabaushub, wie es heißt, dort, wo er ist - nämlich im Grab. Und so große Knochenreste, die jetzt , gebe es 'in der Regel nicht', sagt bei der Stat Kempten die zuständige Amtsleiterin Nadine Briechle.

Von welchen Faktoren die Zersetzung der Graberde abhängt, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung (Kempten) vom 24.09.2014 (Seite 25).

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