Lebensmittel
Nach den Lebensmittelskandalen kaufen Ostallgäuer mehr regionale Produkte

Stupsi war drei Monate alt und wuchs glücklich auf dem Bauernhof Heer in Pfronten heran. Das kleine Kälbchen ernährte sich ausschließlich von Kuhmilch und ahnte nichts von seinem Schicksal. Jetzt liegt Stupsi zerlegt in der Fleischauslage des Pfrontener Bauernladens Pfad und die Kunden kaufen das Fleisch ganz begeistert.

Was für Zartbesaitete grausam klingen mag, ist das Geheimnis der Direktvermarktung: Die Kunden wissen genau, woher ihre Lebensmittel kommen - aus der Region, manchmal auch vom Bauern nebenan. Und genau das ist nach den zahlreichen Lebensmittelskandalen der vergangenen Wochen gefragt.

'Ich kaufe fast alles hier ein', erzählt Antonie Bodau. Sie will nachvollziehen, woher ihr Essen kommt. 'Dann weiß ich auch, was drin ist', sagt sie. 'Seit dem Pferdefleisch-Skandal steigt bei uns die Nachfrage ordentlich', sagt Metzger Thomas Blender.

Den ganzen Bericht über die gestiegene Nachfrage nach regionalen Lebensmittel finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 09.03.2013 (Seite 37).

Die Druckausgabe der Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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