Historischer Untergrund
Nach Besuch von Randalierern: Bierkeller im Untergrund der Burghalde in Kempten wieder fest verschlossen

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Am Wochenende wurde ein altes Gewölbe an der Lützelburg aufgebrochen. Unbekannte drangen in die Keller vor, die tief unter die Burghalde führen. Inzwischen hat die Stadtverwaltung die Türen wieder fest verschlossen. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem großen Tor? Und was birgt der Kemptener Untergrund noch alles?

"An der Lützelburg, das war früher mal ein Bierkeller", weiß Traudl Schwarz aus dem Burghaldeviertel. Die Anlage besteht aus drei Gewölben, in denen vor über 100 Jahren große Bierfässer standen. Unter der Burghalde gab es mehrere Lagerkeller, in denen das Bier in Holzfässern gelagert und mit Natureis bis in den Sommer hinein gekühlt wurde.

Erst die Erfindung der Kühlmaschine durch den Kemptener Carl von Linde machte diese Lagerform überflüssig. Aus einigen Gewölben wurden Lagerkeller für Lebensmittel - so wird im Stiftskeller noch heute Käse gelagert.

Mehr interessante Fakten zu Kemptens Untergrund erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 06.04.2016.

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