Schwangau
Nach 18 Jahren ein Erbe neu gestalten

Seit 100 Tagen ist Kurt Paiser Pächter des Schwangauer Kurhauses. Für unsere Zeitung Anlass, eine erste Bilanz zu ziehen. Herr Paiser, wie fällt nach 100 Tagen ihre persönliche Bilanz aus? Paiser: Ein 18-jähriges Erbe neu zu gestalten, aber trotzdem das «Alte» nicht ganz auszuschließen, wird von unseren Gästen sehr gut angenommen. Unsere junge Küche wird sehr gelobt - wir verzeichnen einen Gästezuwachs. In unserem P-Live-Dancing mit unserem neuen Konzept konnten wir das Publikum begeistern und verzeichnen reges Interesse und zahlreiche Gäste.

Welche konkreten kulturellen, aber auch gastronomischen Pläne haben Sie für die nächste Zeit?

Paiser: Die gastronomischen Pläne sind nach wie vor klar, wir haben uns schon auf Themenabende - etwa mit Fisch, Spareribs-Buffet oder vegetarischem Buffet - spezialisiert. Auch fanden zahlreiche Hochzeitsfeiern und Firmen-Events statt, die wir noch ausbauen wollen. Im Oktober werden wir das Kurhaus auf der Hochzeitsmesse in München präsentieren. Auch haben wir schon für unsere kleinen Gäste einen Kindernachmittag im Kurhaus veranstaltet. Kulturell haben wir schon ein großes Angebot - angefangen von Klavierkonzerten bis Pop-Klassik und Kabarett. Im August bieten wir eine «Gala der Volksmusik».

Was den Gästen sehr gut gefällt, ist unser Jazz- und Dixie-Frühschoppen, den wir wegen des Erfolgs nun an zwei Sonntagen im Monat anbieten werden. Zudem werden Ausstellungen regionaler Künstler im Kurhaus-Saal sehr gut angenommen.

Mancher vor Ort hat sich kulturell - aber auch gastronomisch - mehr versprochen

Paiser: Gut, dass wir nicht jeden Geschmack treffen können, ist klar. Die Veranstaltungen, die wir bisher hatten, waren gut besucht, die Gäste waren begeistert. Das belegt unsere Umfragestatistik. Schon jetzt planen wir unser Programm für 2010.

Wie läuft Ihr Party-Service?

Paiser: Hier sind wir nach wie vor in der Oberklasse dabei und im Raum Schwangau ist auch schon ein Aufwärtstrend erkennbar, wie etwa Catering für eine Hochzeit in einem Bauernstadl, Zeltcatering am Auerberg, Fingerfood-Empfänge und Catering auf einem Forggenseeschiff.

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