Studiogespräch
Mut zur Spende: Knochenmark und Stammzellen können Leben retten

Aktuell warten in Deutschland etwa 12.

000 Menschen auf ein neues Organ. Wie man die Spendenbereitschaft der Bürger erhöhen könnte, darüber waren die Politiker lang uneins. Jetzt kommt aber neuer Schwung in das Transplantationsgesetz. Der Bundestag hat sich darauf geeinigt, dass alle Versicherten über 16 Jahre regelmäßig befragt werden sollen, ob sie zu einer Organspende bereit wären.

Eine Pflicht, sich entscheiden zu müssen, soll es aber nicht geben. Ebenfalls freiwillig, aber nicht weniger wichtig, ist die Bereitschaft Knochenmark zu spenden, damit lässt sich zum Beispiel Leukämie behandeln. Über das Verfahren haben wir mit Dr. Walter Endres gesprochen. Er hat auch Spenderin Diana Pöllinger aus Kempten betreut. Sie hatte sich 2001 typisieren lassen - 10 Jahre später bekam sie die Mitteilung, dass ihr Knochenmark gebraucht wird.

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