Projektion
Multimedia-Präsentation könnte Besucher in die Historie der Kemptener König-Ludwig-Brücke eintauchen lassen

Letzte Teile der Lamellenverkleidung schwebten am Donnerstag an der König-Ludwig-Brücke ein. Die Krane werden nun nicht mehr gebraucht. Derweil machen sich die Verantwortlichen Gedanken, wie das Denkmal künftig den Kemptenern und ihren Gästen würdig präsentiert werden kann.
  • Letzte Teile der Lamellenverkleidung schwebten am Donnerstag an der König-Ludwig-Brücke ein. Die Krane werden nun nicht mehr gebraucht. Derweil machen sich die Verantwortlichen Gedanken, wie das Denkmal künftig den Kemptenern und ihren Gästen würdig präsentiert werden kann.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Die Multimedia-Projektion in der Erasmus-Kapelle ist einer der Besuchermagneten der Stadt. Geschichte wird dort am Originalschauplatz auf spektakuläre Art erlebbar. Ähnliche Pläne gibt es nun für die künftige Präsentation der König-Ludwig-Brücke. Am Donnestag wurden dort die beiden letzten Krane abgebaut, die im Rahmen der Sanierung aufgestellt worden waren.

Mit dem Stuttgarter Büro Jangled Nerves hat das Tiefbauamt Ideen entwickelt, wie die Bedeutung des gerade für 5,2 Millionen Euro sanierten Brückenbauwerks den Menschen näher gebracht werden könnte. Die Agentur hatte bereits die Präsentation im Untergrund des St.-Mang-Platzes mitentwickelt. Im vergleichbaren Stil zeigte Geschäftsführer Prof. Thomas Hundt nun im Bauausschuss Entwürfe für die Holzkonstruktion über der Iller.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 12.10.2018.

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