Oberallgäu / Balderschwang
«Müller-Tour» zwischen Balderschwang und Berlin

Die «Müller-Tour» rollt: Der Allgäuer CSU-Bundestagsabgeordnete und Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Gerd Müller, besucht als Teil seines Wahlkampfs derzeit Städte und Gemeinden im Wahlkreis. In Balderschwang hat er beispielsweise die beiden Vorsitzenden der Jungen Union (JU) kennengelernt. Der Ortsverband in dieser kleinsten Gemeinde Bayerns existiert erst seit wenigen Wochen.

Diese Tatsache freute Müller ganz besonders. Acht Mitglieder hat die CSU-nachwuchsorganisation. Mit Bianca Meyer als Vorsitzender und Katharina Metz als Stellvertreterin stehen zwei Frauen an der Spitze. In Balderschwang machte Müller zugleich eine Visite beim katholischen Rundfunksender Radio Horeb. Der CSU-Abgeordnete traf sich aber auch mit dem CSU-Ortsverband unter Vorsitz von Rudi Torghele, mit Bürgermeister Werner Fritz und den Gemeinderäten. Themen bei der Gesprächsrunde waren ein Verbund der Skigebiete Balderschwang und Grasgehren, die Sanierung der Dorfstraße und die Situation der Landwirtschaft.

Eine weitere Station der «Müller-Tour» galt dem «Familotel Allgäuer Berghof» in Ofterschwang. Dort stellte Bürgermeister Alois Ried das neue Direktvermarktungsmodell «Gutes vom Dorf» vor. Thema bei der Diskussion mit Hoteliers-Familie Neusch war die von CSU-Seite verlangte Senkung des Mehrwertsteuersatzes im Gastgewerbe. Auf diese Weise soll Chancengleichheit im europäischen Vergleich erreicht werden. Betriebsbesichtungen führten den Staatssekretär zu Holzbau Jenn in Obermaiselstein und zur Familienbrauerei Zötler in Rettenberg. Dort beteiligte sich Müller zusammen mit Rettenbergs Bürgermeister Oliver Kunz am traditionellen Vollmondfest.

Der Wahlkampf-Terminkalender des Parlamentariers ist dicht. Heute, Samstag, trifft er sich beispielsweise mit Bundesbildungsministerin Annette Schavan zu einem «Bildungsgipfel» auf dem Fellhorn bei Oberstdorf. Zwuischendrin musste er schnell noch nach Berlin jetten. Morgens um sechs startete seine Maschine am Flughafen Memmingerberg. Nachmittags war der Politiker wieder im Wahlkreis auf Achse. «Ich musste dringend zu einer Sitzung nach Berlin», erklärte er die Unterbrechung.

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by PEIQ

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen