Schockrechnung
Mobilfunkanbieter senkt Schockrechnung von 17.000 auf 500 Euro

Bewegung im Streit um die 17.000 Euro hohe Handyrechnung, die ein österreichischer Mobilfunkanbieter einem Vorarlberger Studenten präsentiert hatte: Die Rechnung wurde auf 500 Euro reduziert.

Ihm wurde im Februar in einer Diskothek in Barcelona gegen 5 Uhr morgens das Handy gestohlen. Der Mobilfunkbetreiber sperrte die SIM-Karte um 9 Uhr. Innerhalb dieser Zeitspanne soll der Student über 200 Stunden telefoniert haben.

Hat er freilich nicht. Nach Medienberichten über die horrende Rechnung und einer Welle der Empörung auch auf Facebook, zog der Mobilfunkbetreiber zurück und will nun nur noch 500 Euro haben.

Mehr über den Fall und wie der Student künftige Opfer schützen will, erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung vom 03.04.2014 (Seite 19).

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