Kempten
Mitarbeiter des Rotkreuzladen in Kempten veruntreute Geld in sechsstelliger Höhe

Der langjährige Mitarbeiter wird beschuldigt über mehrere Jahre hinweg Gelder in insgesamt sechsstelliger Höhe veruntreut zu haben. Der 65-Jährige hat die Vorwürfe bereits weitestgehend eingeräumt. Aufgefallen ist die Veruntreuung erst durch die Pensionierung des leitenden Mitarbeiters. Denn plötzlich vervielfachten sich die Tageseinnahmen des Geschäfts. Zum Motiv der Tat wird vermutet, dass der Mann das Geld an Bedürftige weitergegeben habe.

Alexander Schwägerl, Geschäftsführer des zuständigen Kreisverbandes Oberallgäu des Roten Kreuzes zeigte sich erschüttert und spricht von einem unglaublichen Vertrauensbruch. Der Schaden für das Rote Kreuz sei enorm, so Schwägerl.

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