Mit vier Siegen auf Platz drei geklettert

Immenstadt/Lindenberg | jsp | Vom dritten und vorletzten Spieltag der Bezirksliga Schwaben in Illertissen brachte die FSG Lindenberg/Immenstadt acht Punkte mit.Gegen den PSV Donauwörth konnte das Team um Spielführer Charly Dafner von Beginn an in Führung gehen. Zwar hatten die Angreifer Felix Meedt und Spielertrainer Jürgen Speckmann einige Probleme, die gut stehende gegnerische Abwehr zu bezwingen, aber das gute Zuspiel von Heike Marx brachte die beiden Schlagmänner immer in die richtige Angriffsposition: Mit 11:7 und 11:4 fuhr die Spielgemeinschaft den ersten Sieg ein.

Rückstand wieder aufgeholt

Im zweiten Spiel gegen den TSV Illertissen war Vorsicht gefragt, denn der Gegner lief nur mit vier Spielern auf. Gegen eine in Unterzahl spielende Mannschaft tat sich die FSG bisher immer schwer. Der erste Satz schien auch aus dem Ruder zu laufen, doch die FSG besann sich, glich zum 6:6 aus und gewann den ersten Satz mit 11:7. Auch im zweiten Satz gerieten die Allgäuer in Rückstand, gewannen aber verdient mit 11:6 und verbuchten zwei weitere Punkte auf ihrem Konto.

Das Rückspiel gegen Illertissen verlief ähnlich: Der Gegner ging in Führung und verunsicherte die FSG. Doch nach ein paar Ballwechseln kehrte wieder Ruhe ins Spiel ein. Wolfgang Schadeck und Charly Dafner zeigten wie gewohnt eine starke Abwehr und ließen dem Gegner kein Durchkommen. Der erste Satz ging mit 11:7 an die FSG. Beim Stand von 5:7 im zweiten Satz verletzte sich dann ein Illertissener Spieler so stark, dass er aufgeben musste. Da Illertissen mit nur drei Spielern laut Reglement nicht mehr spielfähig war, wurde das Spiel abgebrochen und der zweite Satz wurde mit 11:7 für die FSG gewertet. Somit ging auch das dritte Spiel des Tages an die Spielgemeinschaft.

Das Rückrundenspiel gegen Donauwörth wurde dann zu einem Krimi. Fünf Fehlangaben von Speckmann und Meedt sowie weitere Unkonzentriertheiten in der Abwehr führten zu einem Satzverlust von 3:11. Spielertrainer Jürgen Speckmann sowie Spielführer Charly Dafner versuchten dann Ruhe in das Team zu bringen. Dies schien zu fruchten, und die FSG glich mit einem 11:5 aus. Auch der dritte und entscheidende Satz verlief ähnlich. Aber die FSG ließ sich das Spiel nicht aus der Hand nehmen und entschied auch diesen Satz für sich.

Gewaltigen Sprung gemacht

Mit vier Siegen und 8:0 Punkten macht Lindenberg/Immenstadt einen gewaltigen Sprung auf den dritten Rang. Der vierte Tabellenplatz und somit der anvisierte Klassenerhalt sind schon sicher - und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung ist laut Spielertrainer Jürgen Speckmann in der Tabelle sogar noch mehr möglich.

Nun folgt am Sonntag der letzte Spieltag in Illerrieden. Die Gegner heißen Aichach und Grönenbach.

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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