Schule
Memminger Lehrerin zu Formulierungen im Zwischenzeugnis

Heute gibt es Zwischenzeugnisse in Bayern. Allerdings bekommen nicht alle Schüler Noten. 'Zensuren werden erstmals zum Ende der 2. Klasse vergeben. Davor handelt es sich um reine Textzeugnisse', erklärt die Lehrerin und Konrektorin der Memminger Elsbethenschule, Gila Barth.

'Ein Zeugnis ist nicht nur ein Bericht, sondern auch ein pädagogisches Instrument', sagt die Lehrerin. Demnach soll es sowohl die Eltern über den Leistungsstand ihres Kindes informieren, als auch den Schüler selbst motivieren, besser zu werden oder eben gut zu bleiben. 'Man muss den Spagat schaffen zwischen Information für die Eltern und Wertschätzung der Leistungen des Schülers', erläutert Barth.

Außerdem würden im Zeugnis Tipps gegeben, wie die Leistung eines Schülers verbessert werden könne. 'Wir versuchen deshalb, die Texte einerseits positiv zu formulieren, anderseits dennoch klar zu sagen, was gut läuft und wo es noch hakt.'

Den ausführlichen Bericht, zum Beispiel was die Eltern dazu meinen, finden Sie in der Memminger Zeitung vom 14.02.2014 (Seite 29).

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