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Memminger Firma Phaesun stellt mit Solar-Projekt Stromversorgung für Klinik in Eritrea sicher

Der deutsche Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Gerd Müller (Kempten) hat sich in Eritrea über die Lage vor Ort informiert. Dabei ging es auch darum, Möglichkeiten der Bekämpfung von Fluchtursachen zu suchen.

In der eritreischen Hauptstadt Asmara besuchte Müller unter anderem die Geburtenklinik Orotta Hospital, die von der deutschen Nicht-Regierungsorganisation Archemed unterstützt wird und mit einem Solarsystem der Memminger Solarfirma Phaesun ausgestattet ist.

Damit wird die Stromversorgung der wichtigsten medizinischen Gerätschaften sichergestellt. Phaesun-Geschäftsführer Tobias Zwirner und die Mitarbeiter der eritreischen Tochterfirma Phaesun Asmara diskutierten mit dem Minister unter anderem über die Möglichkeiten, Solarenergie zur Armutsbekämpfung zu nutzen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 24.12.2015.

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Allgäuer Zeitung aus Kempten

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