Allgäu
Melancholische Geschichten der osteuropäischen Juden

Ein wundervoll melancholisches und poetisches Stück hat heuer das Schauspiel Köln zum Gastspiel nach Bregenz mitgebracht. In «Geheimnisse der Kabbala» verwob der lettische Regisseur Alvis Hermanis vier Geschichten aus dem osteuropäischen Judentum von Nobelpreisträger Isaac Bashevis Singer und wählte einen ungewöhnliche Weg, sie mitzuteilen: Erzählte Erinnerungen gehen fließend in gespielte Szenen über und umgekehrt.

Vergangenes mischt sich so mit Gegenwärtigem, Ereignisse mit ihren Reflexionen. Dazu jüdische Musik, die genauso melancholisch ist wie die Geschichten. Und ab und zu gibt Amy Winehouse soulige Kommentare ab: «Love is a losing game » Als Bühnenbild dient die Gepäckausgabe eines Flughafens. Das Leben ist eine eigenartige Reise, die Koffer markieren ihre Stationen und Stolpersteine (noch einmal am heutigen Samstag, 19.30 Uhr, im Theater Kosmos). kpm/Foto: BF/Lefevre

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