Verkehr
Mehrere Taxifahrer in Kempten verlieren durch den Mindestlohn ihren Job

Gut zwei Euro mehr verdienen in der Stunde - klingt zunächst einmal nicht schlecht. Vor allem, wenn der Lohn mit 6 bis 6,50 Euro ohnehin nicht allzu hoch war. Doch der neue Mindestlohn im Taxigewerbe hat eine Schattenseite: Mehrere Kemptener Fahrer haben ihren Job verloren, weil die Unternehmer die Mehrkosten nicht mehr hereinbekommen. Trotz Preiserhöhung. Ein Blick aufs Kemptener 'Fahrgeschäft'.

Eigentlich, sagt Jürgen Schöne von 'Taxi-Funk', ist die Taxler-Welt in Kempten noch in Ordnung. Es gibt viele kleine Unternehmer, vor 40 Jahren haben sie sich zur Genossenschaft Taxi-Funk zusammengeschlossen. Wenn es kalt ist und nass, dann verdienen die Unternehmer am besten, steigen mehr Fahrgäste ein, sagt Schöne.

Allerdings: Seit kurzem müssen diese tiefer in die Tasche greifen, und zwar um etwa zwölf Prozent. Zwischen fünf und zehn Fahrer, sagt Schöne, seien deshalb entlassen worden.

Mehr über die Schattenseite der Lohnerhöhung und wie es in den Umlandgemeinden aussieht, finden Sie in der Allgäuer Zeitung (Kempten) vom 15.01.2015 (Seite 27).

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