Allgäu
Malerei

l Im Eingangsbereich ziehen die imposanten Werke der Preisträger die Blicke auf sich. Der Immenstädter Stefan Winkler (Kunstpreis der Stadt Kempten) besticht mit eigenwilligen, verfremdeten großformatigen Selbstporträts. Thomas-Dachser-Gedenkpreisträgerin Angela Lohr (Markt Rettenbach) weiß in zwei abstrakten Acryl-Arbeiten durch kraftvoll-dynamische Farb- und Linienführung zu überzeugen. Eine überaus positive Überraschung ist die erst 21 Jahre alte Lisa Antonie Scherer aus Kronburg. Für ihre Monotypie-Serie «ankommen» erhielt sie den Förderpreis der Dr.-Rudolf-Zorn-Stiftung. Wie Winkler begibt sie sich auf die Suche nach sich selbst - in 49 brillanten Schwarz-Weiß-Kopfporträts.

l Düster-apokalyptisch die großformatige Mischtechnik von Elisabeth Bader (München); raumgreifend und einnehmend «weit weg» von Bertram Schilling (Sonthofen).

l Die Natur spielt bei einigen Künstlern eine zentrale Rolle, so bei Susanne Praetorius («Großstadtdschungel», Kempten) und Pete Monaghan («Cill Rialaig Wave», Wolfegg).

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