Ruderatshofen / Kempten
Lokführer verhindert große Katastrophe

Mit einer Schnellbremsung hat ein aufmerksamer Lokführer gestern eine Katastrophe am Bahnübergang Ruderatshofen verhindert. Aus noch ungeklärter Ursache war ein 42-Jähriger mit seinem Lkw mit Ladekran auf dem Bahnübergang stehen geblieben, als sich ein Reisezug von München nach Lindau mit einer Geschwindigkeit von etwa 130 Stundenkilometern näherte.

Während der Fahrt von Kaufbeuren nach Kempten erkannte der Lokführer nach Angaben der Polizei aus rund 1500 Metern Entfernung rötliche Umrisse direkt auf dem Bahnübergang.

Keine Reaktion auf Pfiffe

Da es auf seine Achtungspfiffe mit Dauerton keine Reaktion gab, leitete der Mann eine Schnellbremsung ein. Der Zug kam kurz vor dem Laster zum Stillstand. Der Lkw-Fahrer war kurz vorher ausgestiegen. Die Bundespolizei Kempten ermittelt.

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