Logistik-Kongress Emissionswerte und Lkw-Maut erregen Unternehmer

Memmingen | az | Harsche Kritik an der Verkehrspolitik gab es bei einer Podiumsdiskussion während des Logistik-Kongresses in Memmingen. Siegfried W. Kerler, Fachmann für Verkehr bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben, kritisierte zum Beispiel die EU-Politik, die vorschreibe, welche Emissionswerte in den Städten nicht überschritten werden dürften. «Gleichzeitig sind die in Brüssel aber nicht fähig, den Lkw-Herstellern zu sagen, welche Art von Motoren nicht mehr gebaut werden dürfen», so Kerler. Thema war auch die Mautgebühr und die Frage, ob es Mautflüchtlinge auf Nebenstraßen gebe.

Spediteure kritisieren Politik

Mit Blick auf das benachbarte Ausland regte Karl Fischer vom Logistik Kompetenz Zentrum Prien an, vor allem bei längeren Strecken mehr auf die Kombination Straße/Schiene zu setzen. Dass in Österreich 30 Prozent und in der Schweiz 60 Prozent des Transitverkehrs mit der Bahn abgewickelt werde, ist für ihn der Beweis, dass derartige Lösungen funktionieren.

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