Marktoberdorf
Lockender Adventsmarkt

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Als Treffpunkt für Jung und Alt erwies sich wieder einmal der Marktoberdorfer Weihnachtsmarkt: Familien mit Kindern, Gourmets auf der Suche nach Leckerbissen, Passanten, die nach Weihnachtsgeschenken Ausschau hielten und viele Menschen, die in lockerer Atmosphäre über den Markt bummelten, drängten sich bereits an den ersten Markttagen in der Budenstadt. Übereinstimmend lobten die Besucher das besondere Flair und das ansprechende kunsthandwerkliche Angebot.

Bereits für die Kleinsten steht fest, dass sie beim Weihnachtsmarktbesuch unbedingt den Nikolaus sehen und natürlich Karussell fahren wollen. Entsprechend groß war der Andrang, als Nikolaus und sein Ruprecht über den Markt zogen, begleitet von lieben Englein, die Süßigkeiten verteilten. Ganz Mutige wie der vierjährige Benedikt Mücke aus Hattenhofen wagten es sogar, dem Nikolaus die Hand zu geben. Die dreijährige Katharina Zeilhofer aus Marktoberdorf drehte derweil zusammen mit vielen weiteren Kindern selig ihre Runden im Karussell, das von wartenden Eltern, Omas und Opas umringt war.

Auch die Erwachsenen mögen das vorweihnachtliche Treiben: Wie viele andere zum Schauen und die weihnachtliche Atmosphäre Schnuppern waren Regina Schmölz aus Marktoberdorf unterwegs sowie Bärbel und Engelbert Lipovsky, die wie jedes Jahr aus Weißensee bei Füssen nach Marktoberdorf kommen. Bereits fündig geworden waren Franziska Täubel und ihre Kolleginnen Inge Stockhorst und Anna Buchberger vom Marktoberdorfer Wollladen und trugen ihren hölzernen Elch über den Markt. Andere, wie Christian Höss aus Thalhofen, waren hauptsächlich ihrer Familie zuliebe unterwegs und, um verschiedene Leckereien zu kosten.

Lange Schlangen gab es überall dort, wo es gut duftete: Am Dünnede-Stand mit seinem rustikalen Ofen, bei Oliver Stich, der Raclette und Käseseelen anbot und bei den fleißigen Waffelbäckerinnen vom TSV Bertoldshofen, um nur einige Beispiele zu nennen.

Große Mühe haben sich die Budenbetreiber wieder gegeben, um ihre Stände zu schmücken und ihre Waren ansprechend zu präsentieren. Viele betonten, wie viel Spaß es ihnen macht, auf dem Markt einen Stand zu betreiben und direkten Kontakt zu den Marktbesuchern zu haben. Dazu gehört beispielsweise Adelinde Huber aus Bertoldshofen, die an ihrem geteilten Stand bereits zum vierten Mal ihre Glaskunst anbietet, oder Rita Lingg aus Marktoberdorf, die strickend inmitten ihrer Wollsachen saß und gut gelaunt ihre Kunden bediente.

Auch wenn es mit dem i-Tüpfelchen, einer glitzernden Schicht Pulverschnee, in diesem Jahr bisher nicht geklappt hat: Auch unter der neuen Leitung ist der Oberdorfer Weihnachtsmarkt wieder einen Besuch wert!

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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