Hochwasser
Lindenberger THW hilft an der Donau

Der Anruf kam am Montag um 17 Uhr. Drei Stunden später waren rund ein Dutzend Helfer des Technischen Hilfswerkes (THW) Lindenberg in Einsatzfahrzeugen unterwegs in das Hochwasser-Katastrophengebiet im Bereich der Donau.

'Pumparbeiten, Sandsäcke füllen und verbauen', beschreibt der Vorsitzende des Ortsverbandes, Wolfgang Strahl, die Aufgabe.

Mehr als 1100 Helfer des THW stehen im Süden Bayerns im Kampf gegen das Hochwasser, nach mehren Tagen sind sie oft am Ende ihrer Kräfte angelangt und müssen abgelöst werden. Am Montag um 17 Uhr meldete sich deshalb die Geschäftsstelle bei Wolfgang Strahl und der Vorsitzende des Ortsverbandes löste einen Vollalarm für die Westallgäuer Helfer aus. Angesichts der dramatischen Lage in den Hochwassergebieten kam das nicht ganz unerwartet. 'Der Katastrophenschutz ist unsere ureigenste Aufgabe', sagt Strahl. 'Das trainieren wir das ganze Jahr'.

Mehr zum Einsatz des Lindenberger THW in vom Hochwasser betroffenen Regionen an der Donau finden Sie in Der Westallgäuer vom 05.06.2013 (Seite 27).

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