TV-Sendung
«Lindenberger Lenz» zum Nachtisch

Knusprige Rösti, Allgäuer Käsesuppe, Zwiebelrostbraten mit Spätzle und eine süße Nachspeise namens Lindenberger Lenz - sieht so «Das perfekte Dinner» aus? Mit diesem Menü steigt Marie-Luise Hofstetter auf alle Fälle in den Ring beim «Kampf der Regionen».

Die seit Kurzem 23-jährige Lindenbergerin vertritt das Allgäu bei einer Sonderfolge der TV-Sendung << Das perfekte Dinner >>, in der vier Kandidaten sich gegenseitig bekochen und um das beste Menü wetteifern. Ob ihr << Das perfekte Dinner >> gelungen ist, ist nächstes Wochenende auf VOX zu sehen.

<< Ursprünglich wollte ich, dass mein Papa mitmacht, weil ich etwas Angst hatte >>, erzählt Marie-Luise Hofstetter. In der Zeitung hatte sie einen Aufruf für die Kochsendung, die sie selbst gerne ansieht, gelesen - und sich dann doch selbst beworben.

Ein Telefon- und Videointerview galt es noch zu meistern, und schon war sie dabei. Die Lehramtsstudentin stellte ein Menü zusammen (<< es sollte regional geprägt sein >>), in dem sie praktischerweise die Gerichte unterbringen konnte, die sie am liebsten kocht und von denen sie selbst sagt, dass sie ihr am besten gelingen: Zwiebelrostbraten und Spätzle.

<< Das Kochen wurde mir in die Wiege gelegt >>, meint die 23-Jährige, die sich von Mama, Papa und Oma so manchen Kniff für die Küche abgeschaut hat.

Mit dem eingangs genannten Menü versucht sie in der Sendung, ihre Mitstreiter zu beeindrucken: einen 53-jährigen Winzer von der Mosel, einen 35-jährigen Tanzlehrer aus Berlin und eine 30-jährige Büroangestellte aus Ostfriesland.

Zum ersten Mal getroffen hat Marie-Luise Hofstetter die anderen Kandidaten bei der ersten Station an der Mosel. Die Reisen kreuz und quer durch die Republik samt Übernachtungen hat der Fernsehsender gezahlt. << Wir haben alle noch Kontakt und planen, uns einmal jährlich zu treffen >>, erzählt die Lindenbergerin. Während der Dreharbeiten habe eine tolle Stimmung geherrscht, man habe sich gut verstanden und viel gelacht.

Obwohl Marie-Luise Hofstetter in Konstanz studiert und wohnt, wurden << ihre >> Aufnahmen in Lindenberg gedreht. Im Haus ihrer Eltern musste sie nicht nur den Kochlöffel schwingen, sondern als gute Gastgeberin auch für ein Unterhaltungsprogramm mit regionalem Bezug sorgen. Also hat sie Liedermacher Werner Specht eingeladen, der Gitarre gespielt hat - und mit ihm den << Kässpätzle-Blues >> gesungen.

Auch auf der Speisekarte durfte ihre Heimatstadt nicht fehlen: Zum Nachtisch servierte sie eine selbst erdachte und << Lindenberger Lenz >> getaufte Kreation, ein Parfait mit Mohn, weißer Schokolade, Holunderbeere und Tannenspitzen. << Es ist halbgefroren - wie der Frühling in Lindenberg >>, begründet sie die Wahl des Namens.

Ausstrahlung: << Das perfekte Dinner - Kampf der Regionen >> wird am Sonntag, 3. Juli, ab 20.15 Uhr auf VOX gezeigt.

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