Nominierung
Lindenberger Grüne hoffen auf dritten Sitz im Stadtrat

Nach der Änderung des Wahlverfahrens hoffen die Lindenberger Grünen auf ein drittes Mandat im Stadtrat und auf mehr Präsenz in den Ausschüssen.

Durch das bislang angewandte D’Hondtsche Höchstzahlverfahren seien kleinere Parteien benachteiligt worden, so Stadtrat bei der Aufstellungsversammlung der Lindenberger Grünen. Kühnel tritt bei der Wahl am 16. März ebenso wieder an wie der zweite Grüne im Stadtrat, Martin Einsle.

In vielen Bereichen sei es gelungen, das Wahlprogramm der Grünen von 2008 im Stadtrat umzusetzen, zog Kühnel Bilanz. Insbesondere der Wunsch nach mehr Transparenz sei erfüllt worden - allerdings erst auf Druck des Landratsamtes hin. Nun seien beispielsweise Haushaltsberatungen öffentlich. Auch eine Bürgerfragestunde sei eingerichtet worden - 'zwar nicht vor jeder Sitzung wie gewünscht', so Kühnel; damit sei ein 20 Jahre altes Anliegen der Lindenberger Grünen erfüllt.

Eine Übersicht aller Kandidaten der Grünen in Lindenberg finden Sie in Der Westallgäuer vom 24.12.2013 (Seite 40).

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