Oberstdorf
Langjähriger Geiger-Geschäftsführer beim Bergsteigen tödlich verunglückt

Bei dem am Dienstag bei Oberstdorf verunglückten Bergwanderer handelte es sich um den langjährigen Geschäftsführer der Geiger Unternehmensgruppe Adolf Geiger.

Wie das Unternehmen heute mitteilte, war der 78-jährige trotz Bergerfahrung vor drei Tagen im Gebiet Schlappold am Fellhorn bei Oberstdorf tödlich verunglückt.

Adolf Geiger der schon Früh in den väterlichen Fuhr und Transportbetrieb eingetreten war, begeisterte sich Zeit seines Lebens für Technik, so die Geiger Unternehmensgruppe in einem Nachruf. Auch als Ruheständler blieb er dem Betrieb erhalten.

So war er bis zum letzten Tag als Beirat bzw. Ehrenbeirat im Unternehmen aktiv und nahm Einfluss auf die Geschäftsentwicklung. Seine Technikbegeisterung begleitete sein Leben maßgeblich so das Unternehmen.

Noch vor wenigen Tagen war Adolf Geiger mit seinem Sohn Johannes am Firmenstandort in Rumänien gewesen um persönlich beim Auf- und Umbau einer technischen Anlage Hand an zu legen und zu helfen. Mit ihm geht eine ganz besondere Allgäuer Unternehmerpersönlichkeit verloren, so die Geiger Unternehmensgruppe.

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