Halblech
Landwirte weigern sich, Vieh gegen Blauzungenkrankheit zu impfen

Nach Auskunft des Landratsamtes weigern sich 78 Landwirte im Ostallgäu, ihr Vieh gegen die Blauzungenkrankheit zu impfen: Einer von ihnen ist Martin Stöger aus Hegratsried bei Buching. «Einige Kollegen haben von massiven Schäden nach der Impfung berichtet und uns gewarnt», sagt Stöger.

Neben verminderter Fruchtbarkeit und gestiegenen Tierarztkosten berichteten Landwirte auch von verendeten Kühen. Und die Auswirkungen des Impfstoffs, der neben Aluminiumhydroxid auch Quecksilber enthält, sei seiner Meinung nach nicht ausreichend untersucht. «Unter diesen Umständen ist es unverantwortlich zu impfen», sagt Stöger. Daher hat er sich auch von einer angedrohten Geldstrafe in Höhe von 2150 Euro nicht einschüchtern lassen - und die Frist für die Zahlung in dieser Woche verstreichen lassen.

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