Tierseuche
Landkreis Oberallgäu will bei Bekämpfung von Tbc neuen Weg einschlagen

Der Landkreis Oberallgäu will nun jährlich von Januar bis April alle Rinder untersuchen, die den Sommer über auf der Alpe sind. Auch dies führe dazu, die Infektionsquote dauerhaft niedrig zu halten, ohne jedes Jahr sämtliche 90.000 Rinder im Landkreis auf Tbc testen zu müssen, sagt Landratsamt-Sprecher Andreas Kaenders.

Den Vorschlag hält Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf für einen geeigneten Weg, Tbc im Oberallgäu nachhaltig zu bekämpfen. Das sagte sie in einem Spitzengespräch mit Landrat Anton Klotz.

Während das Oberallgäu also noch bis Januar mit den Untersuchungen der gut 25.000 Alprinder wartet, lassen die Nachbarn in Vorarlberg bereits diesen Monat testen. Und zwar etwa 50.000 Alprinder.

In der Diskussion um das Thema Tbc waren allerdings noch viele Fragen offen: Wie geht es etwa mit dem Kanülenwechsel weiter? Und was hat eigentlich ein Übersetzungsfehler damit zu tun?

Antworten darauf lesen Sie auf unserer Sonderseite zum Thema in der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 08.11.2014 (Seite 27).

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