Prozessauftakt
Landgericht Memmingen: Angeklagter Asylbewerber bestreitet Vorwürfe

Der wegen Totschlags vor dem Landgericht Memmingen stehende 21-Jährige bestreitet die gegen ihn erhobenen Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Asylbewerber aus Pakistan vor, im vergangenen Sommer in einer Asylbewerberunterkunft in Neu-Ulm einen Mitbewohner erstochen zu haben.

Zuvor sollen sich die beiden Männer um geliehenes Geld - es ging um 153 Euro - gestritten haben. Das 29 Jahre alte Opfer erlitt mehrere Stichwunden und starb an inneren Verletzungen. "Der Vorwurf ist falsch", ließ der Angeklagte zum über seinen Dolmetscher erklären.

Sein Mitbewohner habe in dem Streit plötzlich ein Messer gezogen und ihn in die Ecke gedrängt. Er habe dem Älteren das Messer entreißen können, woraufhin es zu einem Gerangel gekommen sein soll. Dabei, so schilderte der 21-Jährige, habe sich sein Kontrahent die Verletzungen zugezogen.

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