Verhandlung
Landgericht Kempten: Opfer musste auf heißem Herd sitzen

Ein äußerst brutaler Fall wird derzeit vor dem Kemptener Landgericht verhandelt. Demnach hat ein 23-Jähriger in Kaufbeuren gemeinsam mit seinem Bruder einen Freund dazu gezwungen, sich mit bloßem Hinterteil auf eine heiße Herdplatte zu setzen.

Anschließend zündeten die Brüder den Strahl eines Haarsprays mit einem Feuerzeug an und verbrannten so seinen Rücken. An einem anderen Tag hatten sie den jungen Mann mit einem Gürtel verprügelt und dazu gezwungen, Hundefutter zu essen. Verhandelt wurde auch, dass sie das Opfer zwangen, Gold im Wert von 60.000 Euro von der Großmutter zu stehlen.

Die Verhandlung wird im Januar fortgesetzt. Der mutmaßliche Haupttäter hat sich in einem Brief an das Opfer inzwischen entschuldigt und zahlt 15.000 Euro im Rahmen des Täter-Opfer-Ausgleichs. Der Geschädigte nahm die Entschuldigung an.

Den kompletten Gerichts-Bericht finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 20.12.2013 (Seite 15).

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