Fuchstal
Lachen, Hoffnung und Liebe siegen

Fast 1000 Besucher erlebten heuer die Aufführungen der Fuchstaler Schultheatergruppe - allein etwa 300 bei der Abschlussvorstellung im Rahmen der Jubiläumsfeier der Hauptschule. Gezeigt wurde in der Fuchstalhalle das Märchenmusical «Die drei Rätsel des Feuerfalken» von Thorsten Böhner und Sascha Korf, das von wahrer Freundschaft und Fröhlichkeit handelt. Die 29 jungen Mitwirkenden auf und hinter der Bühne sorgten zusammen mit ihren Lehrkräften für eine farbenprächtige und aufwendige Inszenierung, die mit großem Beifall belohnt wurde.

Im Mittelpunkt der Handlung steht der kleine Jonas (Carolin Hoffmann), dessen Großmutter (Lisa Sigg) an einer schrecklichen Krankheit leidet, sie hat ihre Fröhlichkeit verloren. Doch die gute Fee Elena (Shalyn Wende) verrät ihm, dass es im Garten des «Feuerfalken von Trateboog» ein Kraut gegen dieses Leiden gibt. Jonas begibt sich auf den abenteuerlichen Weg voller Gefahren. Zunächst wird er von den drei bösen Amseln (Ayse Beker, Lina Deppmeyer und Julia Radeck) im Zauberwald in einen Käfig gesperrt, dann trifft er auf den Feuerfalken (Michélle Kramer) selbst. Mit Hilfe des Blattes Konkibu (Leon Linke) kann die Fee ihn zwar befreien, doch bereits auf seiner nächsten Station im Königreich Nimmerlach wird er vom Soldaten (Marius Franz) erneut gefangen genommen.

Da es Jonas im Gegensatz zu den beiden Hofnarren (Lisa Klein und Nessa Greim) gelingt, die Königin (Nena Schiele) zum Lachen zu bringen, erfüllt sie ihm einen Wunsch. Er darf die vorlaute Erdbeere Bla-Bla (Fadime Koc) mit auf seine weitere Reise durch das «Tal der verlorenen Hoffnung» nehmen.

Am «See der vergangenen Liebe» begegnet er nicht nur der Nixe Deliah (Lilith Behnke), sondern auch dem schlauen Igel Sokrates (Jaqueline Brandstetter). Glücklich im Garten des Feuerfalken angelangt, stehen Jonas und seine Begleiter vor den drei Rätseln des Feuerfalken. Denn nur die drei Fragen, welche von den Amseln nicht beantwortet werden können, machen den Weg zum heilsamen Kraut frei.

Igel Sokrates ist es, der die richtige Lösung findet, denn Lachen, Hoffnung und Liebe sind für die bösen Amseln unbekannte Dinge. Da Jonas beweist, dass es Lachen, Hoffnung und Liebe auch tatsächlich heute noch gibt, kann er am Ende auch den Feuerfalken besiegen.

Für die zauberhafte Maske, die Kostüme und das Bühnenbild waren Romina Echtler, Jasmin Zwingel, Ben Böhm, Oguzhan Koc und Michael Hausner zuständig. Die ausgefeilte Licht- und Tontechnik wurde von Lehrer Karl-Heinz Kohler und seinen Achtklässlern Franziska Abstreiter, Stefanie Adam, Tobias Biberger, Benjamin Eschrich, Alexander Gleich, Daniel Hieber, Julian Ludewig, Michael Schneider und Melanie Wagner betreut. Für die Gesamtleitung waren die beiden Fachlehrerinnen Ursula Hoehne und Ilse Jansen verantwortlich.

Andreas Hoehne

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