Finanzen
Kurioses, Schräges und weitere Fakten über die Kemptener Haushaltsrechnung

Was haben Strafzinsen, Babyboom-Stadtteile und nasse Holzstücke gemeinsam? Sie hängen mit dem Kemptener Haushalt zusammen.

Über das Zahlenwerk, das darüber entscheidet, wofür Kempten die Steuern seiner Einwohner ausgibt, berät aktuell der Haupt- und Finanzausschuss. Im Januar soll das Papier verabschiedet werden.

Wir haben Kurioses, Schräges und andere Fakten aus der zweiten Diskussionsrunde zusammengetragen.

Zunächst also die Sache mit den Strafzinsen. Dass Kempten 50.000 bis 60.000 Euro an die Sparkasse Allgäu zahlen soll, weil sie dort viel Tagesgeld angelegt hat, hat nicht nur viele unserer Leser in sozialen Netzwerken beschäftigt, sondern auch Kemptens Kämmerer Matthias Haugg.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 18.11.2016.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Autor:

Stefanie Heckel aus Kempten

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