Soziales
Krebsberatung in Kempten gesichert

Der Sozial- und Psychiatrieausschuss des schwäbischen Bezirkstages hat in einer Sitzung am Donnerstag die Förderung einer Teilzeitstelle Psychologie für die Psychosoziale Krebsberatungsstelle in Kempten beschlossen.

Nachdem er zuvor schon eine sozialpädagogische Fachkraft bewilligt hatte, ist damit der Fortbestand der Krebsberatung in Kempten gesichert. Um die Finanzierung hatte es seit Mai große Aufregung gegeben, weil die Beratung nach dem Ende der Anschubfinanzierung durch die Deutsche Krebshilfe vor dem Aus stand.

Bezirksrat und Ausschussmitglied Alexander Hold erklärte in einer Pressemitteilung die Entscheidung für die Förderung so: 'Die Krebsberatung ist ein wichtiges Angebot, bei dem im Jahr 1.400 Menschen Hilfe suchen. Eine hochwertige Versorgung von Menschen mit Krebs und deren Angehörigen ist nur mit dem entsprechenden Personal möglich.'

Die Finanzierung teilen sich der Bezirk Schwaben und der Freistaat Bayern bis Ende 2018. Danach müssen voraussichtlich die Krankenkassen die Kosten übernehmen.

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