Busfahren
Kostenloser öffentlicher Nahverkehr: Vorstoß aus dem Oberallgäu führt in Kempten zu Kritik

Landrat Anton Klotz lässt prüfen, ob man den öffentlichen Nahverkehr im Oberallgäu künftig kostenlos anbieten kann. Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle sieht das Vorhaben kritisch.
  • Landrat Anton Klotz lässt prüfen, ob man den öffentlichen Nahverkehr im Oberallgäu künftig kostenlos anbieten kann. Kemptens Oberbürgermeister Thomas Kiechle sieht das Vorhaben kritisch.
  • Foto: Matthias Becker
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr, so wie ihn jetzt Landrat Anton Klotz für das Oberallgäu prüfen lässt, lehnt Oberbürgermeister Thomas Kiechle für Kempten ab. „Das kann ich mir nicht vorstellen“, sagte er auf Anfrage. Geprüft werde freilich, ob Hybridbusse in der Stadt eingesetzt werden können. Dies hat Stadtrat Dieter Zacherle (Freie Wähler) beantragt, nachdem vor wenigen Tagen zwei Busse mit einer Antriebskombination aus Dieselmotor und Elektroantrieb für das südlichen Oberallgäu in Betrieb genommen worden sind.

Landrat Klotz hatte mit seinem Vorstoß vor einer Woche viele überrascht: Er lasse prüfen, ob der öffentliche Nahverkehr ausschließlich durch die öffentliche Hand finanzierbar sei und damit für die Nutzer kostenlos. Möglichst viele Oberallgäuer und Urlauber sollen das Auto stehen lassen, ist sein Ziel.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 14.01.2019.

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