Freizeit
Kopfüber mit Karacho

Wer in den Ferien rasen will hat dazu nun die Möglichkeit: bei der neuen Katapult-Achterbahn 'Karacho' im Erlebnispark Tripsdrill. Damit erweitert der Park sein Angebot um eine weitere Groß-Attraktion.

Es handelt sich jedoch um keine gewöhnliche Achterbahn, denn die Kombination aller Fahrelemente ist nach Angaben der Parkleitung einzigartig. 'Es gibt schnelle Abschnitte, Steilkurven, dunkle Tunnel, verschiedene Überkopfelemente, Bereiche für ein kurzes Durchatmen und jede Menge Überraschungsmomente', sagt Benjamin Fischer von der Geschäftsleitung.

Rasante Beschleunigung Entgegen der meisten Achterbahnen, die ihre Fahrzeuge zu Beginn über einen Kettenaufzug antreiben, werden die Fahrzeuge von 'Karacho' durch einen Linear-Synchronmotor beschleunigt. Der Motor hat über 2000 PS und katapultiert die Fahrzeuge wie bei einem Raketenstart auf 30 Meter Höhe. Dabei werden sie in nur 1,6 Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer beschleunigt. Die Parkbetreiberin, Familie Fischer, hat sich beim Bau der Bahn für das Label 'made in Germany' entschieden.

Mit den Planungen für 'Karacho', die mit sieben Millionen Euro bislang größte Einzelinvestition in Tripsdrill, wurde vor mehr als vier Jahren begonnen. Im September 2012 startete die neunmonatige Bauphase. Insgesamt gibt es nun in der fertigen Achterbahn vier Fahrzeuge mit je acht Sitzplätzen.

Das ermöglicht zu Spitzenzeiten einen Durchlauf von 960 Personen pro Stunde. Bei der Fahrt werden die Besucher nur von Schoßbügeln in ihren Sitzen gehalten. Das sorgt besonders bei den Überschlägen für reichlich Nervenkitzel.

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