Kaufbeuren
Koki soll Kinder schützen

Fast jeden Tag vermelden die Medien erschütternde Fälle von totgeschüttelten Babys oder misshandelten Kindern. Täter sind meist die Mütter oder Väter.

«Auch in Kaufbeuren gibt es immer wieder Fälle, in denen wir Kinder aus den Familien nehmen müssen, weil es Hinweise auf Misshandlungen gibt», erläutert Alfred Riermeier, Leiter der Abteilung Kinder, Jugend und Familie im Rathaus. «Am besten ist es, wenn wir nicht Feuerwehr spielen müssen, sondern diese Fälle vermeiden können.» Ein Schritt in diese Richtung ist der Aufbau der «Koordinierenden Kinderschutzstelle» Koki, die im September ihren Betrieb aufnehmen soll. Das Konzept stellten Riermeier und sein Kollege Werner Maurer jüngst im Jugendhilfeausschuss der Stadt vor. Kaufbeuren setzt dabei einen Beschluss des bayerischen Ministerrates vom Februar 2008 um.

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