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Kokainprozess in Kempten: Psychiatrischer Gutachter sagt unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus

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Der zweite Verhandlungstag im Prozess gegen den ehemaligen Chef der Kemptener Drogenfahndung Armin N. läuft aktuell. Die Öffentlichkeit ist voraussichtlich bis zum Ende der Plädoyers am Montag ausgeschlossen. Der Angeklagte muss sich wegen des Besitzes von 1,8 Kilogramm Kokain, Vergewaltigung seiner Ehefrau und Körperverletzung sowie einer Trunkenheitsfahrt verantworten. Wir berichten aktuell von der Verhandlung.

Am ersten Verhandlungstag war bekannt gegeben worden, dass sich Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung über einen möglichen, zu erwartenden Strafrahmen von sechseinhalb bis sieben Jahren im Falle eines Geständnisses unterhalten hatten.

Update: Öffentlichkeit bis zur Urteilsverkündung ausgeschlossen

Die Öffentlichkeit bleibt voraussichtlich bis zum Ende der Plädoyers am Montag, den 9. Februar, ausgeschlossen, sagte Richter Thamm. Erst zur Urteilsverkündung dürfen Besucher den Prozess wieder verfolgen. Damit ist die Berichterstattung für heute abgeschlossen.

Update: Armin N. wartet auf die Fortsetzung des Prozesses

Die Zuhörerbank hat sich vorübergehend geleert. Armin N. steht jetzt fast allein im Gerichtssaal und wartet auf die Fortsetzung des Verfahrens. Er hält die Arme verschränkt vor der Brust, reckt immer wieder die Schultern, um sich zu dehnen. Ihm ist anzumerken, dass ihn der Prozess anstrengt. Dennoch wirkt er in seiner Mimik und Gestik lockerer als zu Beginn. Im kurzen Gespräch mit seinem Verteidiger huscht sogar ein kurzes Lachen über sein Gesicht.

Update: Ausschluss der Öffentlichkeit stößt auf Kritik im Saal

Der angekündigte Ausschluss der Öffentlichkeit sorgt für Unmut im Saal. Tenor bei vielen Beobachtern: Wäre der Angeschuldigte nicht Polizist, so würde man die Öffentlichkeit sehr wohl im Saal lassen.

Update: Vernehmung des psychiatrischen Gutachters unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Das chemische Gutachten von Dr. Uhl ist durch. Der Vorsitzende Richter unterbricht kurz. Damit ist für Presse und Beobachter vermutlich Schluss mit dem zweiten Verhandlungstag: Der Vorsitzende kündigt an, dass die Öffentlichkeit bei der im Anschluss geplanten Vernehmung des psychiatrischen Gutachters voraussichtlich ausgeschlossen werden wird.

Update: Immer weniger Besucher im Gerichtssaal

Während der Sachverständige referiert, werden die Besucherplätze im Gerichtssaal immer leerer. Von den vormittags noch etwa 80 Interessierten (Platz war immer nur für 50 Personen gleichzeitig), sind noch etwa 30 Besucher übrig.

Update: Sachverständiger spricht über das gefundene Kokain

Sachverständiger und Chemiker Dr. Michael Uhl vom kriminaltechnischen Institut des Landeskriminalamtes erläutert die Zusammensetzung der bei Armin N. beschlagnahmten Drogen. Sein Fazit der Analyse des Kokain: Die Reinheit ist mit 20 bis 24,5 Prozent vergleichsweise gering.

Der Sachverständige sagt, man könne durch die Untersuchung "keine klaren Identifikationen oder Altersbestimmungen vornehmen". Er könne nur mutmaßen, dass das Kokain älter als zehn Jahre ist. Das sei aber eine reine statistische Rechnung. Die vorhandenen Bohrungen in den z.B. 11 mal 8,2 Zentimeter großen Kokainplatten sind rätselhaft und sind von Behörden wie LKA, BKA oder Zoll zu Analysezwecken nicht üblich.

Schon nach wenigen Minuten schien es den Angeklagten zu langweilen - er nahm seine Brille ab, blickte durch den Saal, stützte lässig seinen Arm auf die Lehne.

Update: Kokain soll scheinbar nicht aus Fällen zwischen 2000 und 2014 stammen

Der Beamte des LKA schließt aus, dass das Kokain von den beiden Fällen zwischen 2000-2014, in denen größere Mengen Kokain gefunden worden waren, kommt. Der Grund: Reinheit, Größe und Beschaffenheit passen nicht zusammen.

Update: Weiterer LKA-Beamter sagt aus

Der zweite LKA-Beamte ist im Zeugenstand. Es geht ständig um eine Frage: Was wissen die ermittelnden Beamten vom Kokain und dessen Herkunft? Eine andere Ermittlerin hat zuvor ausgesagt, es habe laut Vernehmungen für das Kemptener Rauschgift-Kommissariat einen Asservatenraum mit Tresor gegeben, in dem Bargeld und größere Mengen Drogen aufbewahrt werden. Den Schlüssel hatte Armin N., es hatte aber jeder Beamte im Kommissariat Zugang.

Update: Armin N. hat schon vor Jahren seine Arme rasiert

Staatsanwalt Hauck liest die Aussage einer Zeugin vor. Offenbar hatte sich Armin N. vor Jahren schon die Haare an den Armen rasiert. Im Protokoll heißt es: 'Damals habe ich das auf die aktuelle Mode geschoben. Jetzt so im Nachhinein wundert man sich natürlich.'

Update: Armin N. bleibt weiterhin gefasst

Während der Befragung der Beamtin wirkt Armin N. gefasst. Er hat die Hände fest vor der Brust verschränkt und blickt die Zeugin direkt an. Nur selten schweift sein Blick ins Publikum.

Update: Nächste Zeugin wird vernommen

Um kurz nach halb zwei wird der Prozess fortgeführt. Vernommen wird jetzt die fünfte und vermutlich letzte Zeugin am heutigen Tag. Sie ist Ermittlerin beim BKA. Anschließend sollen zwei Sachverständige aussagen.

Update: Mittagspause

Nach vier Zeugen und knapp vier Stunden Verhandlung ruft Richter Thamm die Mittagspause aus. Um etwa 13.30 Uhr soll es weitergehen.

Update: Keine Utensilien zum Handel

Auf Nachfrage von Staatsanwalt Hauck erklärt die Beamtin, dass sie keine Utensilien zum Drogenhandel im Besitz von Armin N. gefunden hatte. Lediglich eine Feinwaage hätte der Angeklagte besessen.

Update: Kollegen waren überrascht über N.'s Festnahme

Nach Angaben der LKA-Beamtin hätten die Beamten, die sie befragt hatte, die letzten zwei bis fünf Jahre Veränderungen bei Armin N. festgestellt. Dennoch sagt sie: "Die Kollegen mit denen ich zu tun hatte, waren wirklich bestürzt über den Vorfall." In der Dienststelle war der Ex-Chef der Drogenfahndung hoch angesehen. Er wird von den Kollegen als sehr sachverständig geschildert und habe seine Arbeit sehr gut und engagiert gemacht.

Update: "Seltsames Gefühl, mit so viel Kokain durch die Stadt zu laufen"

Verlesen werden Protokolle von der Vernehmung von Armin N. Der Angeeklagte hatte ausgesagt, er habe das Kokain für Schulungszwecke von der Staatsanwaltschaft bekommen. Die dortige Beamtin der Asservatenkammer kennt N. aber nicht und kann sich an nichts erinnern.

N. hatte ausgesagt, er habe das Rauschift bei der Staatsanwaltschaft geholt und in sein Büro gebracht. Er soll gesagt haben: "Es war ein seltsames Gefühl, mit so viel Kokain durch die Stadt zu laufen."

Update: Kein Beamter kann sich sicher an eine Herausgabe von Drogen an Armin N. erinnern

Die Beamten, die seit 1978 bei der Asservatenkammer arbeiteten, wurden von der Zeugin vernommen, die gerade befragt wird. Keiner der Beamten kann sich sicher an eine Herausgabe der Drogen erinnern, die bei Armin N. gefunden wurden.

Update: Staatsanwalt weiß nicht mehr, welche Art und Menge von Rauschgift herausgegeben wurde

Nach der Pause geht der Prozess mit der Vernehmung der leitenden Kriminalbeamtin weiter. Ein weiterer Staatsanwalt erinnerte sich, Rauschgift an das Kommissariat abgegeben zu haben. Nur wüsste er nicht mehr welcher Art und welcher Menge.

Der Beamte der Asservatenkammer, der mittlerweile im Ruhestand ist, wurde ebenfalls von der leitenden Kriminalbeamtin vernommen. Er sagte damals aus, er wüsste nichts von einer Rauschgift-Herausgabe in einer großen Menge. Es wären immer nur kleine Rauschgiftmengen an die Kripo abgegeben worden, zu Schulungszwecken für Polizeihunde. Der ehemalige Beamte sagte außerdem aus, er würde Armin N. nicht kennen. Er war von 1978 bis 2000 für die Asservatenkammer bei der Kemptener Staatsanwaltschaft zuständig.

Update: Fünf Minuten Unterbrechung

Beine vertreten, Fenster aufreißen: Auf Antrag von Verteidiger Wilhelm Seitz gewährt Richter Thamm eine fünfminütige Pause, die dankbar angenommen wird.

Update: "Kuriosum", dass Kokain zu Schulungszwecken ausgegeben worden sein soll

Richter Thamm verliest das Protokoll der Vernehmung eines Kripo-Beamten, eines früheren Kollegen von Armin N. Es geht um die Herkunft des Kokains. Bei einer "Vorführung" hatte Armin N. wohl eine nicht geringe Menge an Rauschgift dabei. Der Zeuge beschreibt es als "Kuriosum", dass seinerzeit von der Staatsanwaltschaft an die Polizei Drogen zu Schulungszwecken ausgegeben wurden. So etwas habe er sonst nie erlebt. Der umgekehrte Weg sei der übliche: Dass die Kripo beschlagnahmte Drogen an die Staatsanwaltschaft abgibt.

Update: Mittlerweile mehr Besucher als am ersten Prozesstag

Laut dem Vizepräsidenten des Landgerichts, Alfred Reichert, war der Besucherandrang heute sogar noch größer als beim Prozessauftakt am 26. Januar.

Update: Ende des Prozesstages voraussichtlich um 18 Uhr

Trotz der kalten Witterung und des langen Prozesstages (Ende um etwa 18 Uhr) haben über 50 Besucher den Weg ins Kemptener Landgericht gefunden. An der Sicherheitsschleuse im ersten Stock warten noch immer einige Menschen auf Einlass. Im Zuhörerraum wird es etwas lauter, einige reden miteinander. Der Staatsanwalt wird deutlich: "Stellen Sie die Gespräche ein", sagt er.

Update: Untersuchung des Kokains ergab keine Verbindung zu Sicherstellungen der letzten Jahre

Laut der leitenden Kriminalbeamtin ergab die Untersuchung des Kokains keine Verbindung zu den Sicherstellungen der letzen Jahre. Zwei Staatsanwälte konnten sich laut der Zeugin nicht mehr daran erinnern, welche Stoffe und welche Menge an Rauschgift der Drogenfahndung zur Verfügung gestellt wurden.

Update: Armin N. hat das Kokain angeblich als "Vorzeigebestand" bekommen

Armin N. soll in der ersten Vernehmung gesagt haben, er habe das Kokain vor etwa zehn Jahren von der Staatsanwaltschaft als "Vorzeigebestand" erhalten. Man könnte auf der Kokainverpackung Fingerspuren feststellen, schildert die LKA-Beamtin. Man habe auch überprüft, ob N. Kontakte ins kriminelle Drogenmilieu habe. Es gebe aber keine Hinweise auf Verbindungen zur italienischen Mafia.

Update: N. habe beteuert, er wollte seine Frau nie töten

Armin N. habe beteuert, dass er nie vorgehabt habe, seine Frau zu töten, schildert eine LKA-Beamtin bei der Vernehmung. N. habe ausgesagt, er könne sich an Einzelheiten der Tatnacht nicht erinnern. Zur Herkunft des Kokains sagte der Angeklagte der Zeugin, er "hätte es von der Staatsanwaltschaft bekommen". Allerdings würde er sich nicht mehr erinnern, von wem genau.

Update: Er wirkte, als ob er nichts Schlimmeres zu befürchten hätte

"Er wirkte so, als ob er nichts Schlimmes zu befürchten hätte", schildert eine Polizeibeamtin im Zeugenstand. N. habe weder nervös noch unsicher gewirkt, sondern sei sehr ruhig gewesen. Als nächstes wird die ermittelnde LKA-Beamtin als Zeugin aussagen. Sie hat als Erste mit der Frau von N. im Krankenhaus gesprochen. "Sie hatte Blutungen im Gesicht und Hämatome im Halsbereich." Der Arzt habe gesagt, dass Frau N. große Angst habe. "Bei der Vernehmung von Armin N. hatte ich den Eindruck, dass er sehr überlegt antwortet. Er berichtete von den Konflikten mit seiner Frau. Sie habe ihn auch unter Druck gesetzt wegen seines Kokainbesitzes."

Update: Weitere Schilderung der Zeugin

Laut der dritten Zeugin hätte der Angeklagte bei der Festnahme geäußert, er hätte auf der Dienststelle schlafen wollen. Seine Sprache sei damals 'verwaschen' gewesen. Einen Drogen-Schnelltest habe der ehemalige Chef der Kemptener Rauschgiftfahndung verweigert. Er wirkte einfach cool, schildert die Polizeibeamtin. Sie habe vermutet, dass N. auch noch andere Drogen genommen hatte.

Update: Aussage der dritten Zeugin

Eine Polizeibeamtin berichtet im Zeugenstand, Armin N. habe bei der Vernehmung über seine Ermittlertätigkeit gesagt: "Wenn man ein Geschäft erfolgreich abschließen will, muss man auch ein bisschen mitmachen."

Update: Aussage des Polizeibeamten

"Können Sie sich erinnern, was N. über seine Frau gesagt hat?", fragt Nebenklagevertreterin Sabine Laudien den Polizeibeamten, der N. in der Tatnacht gestoppt hatte. "Jetzt hat sie das, was sie erreichen wollte", soll er gesagt haben. Er habe sie für sein Verhalten verantwortlich gemacht. Das Verhör nach der Festnahme habe rund vier Stunden gedauert.

Update: Der zweite Zeuge wird vernommen

Der zweite Zeuge, ebenfalls ein Beamter der Polizei, beschreibt die Verhaftung von Armin N. an seinem Fahrzeug. "Man hat gemerkt, dass er angetrunken ist", schildert der Polizist, der mit einem Kollegen in der Tatnacht Armin N. Aus dem Verkehr gezogen hatte. Er habe auch den Eindruck gehabt, dass nicht nur Alkohol im Spiel war, sondern auch andere Betäubungsmittel. Widerstand hätte N. nicht geleistet. Während der Aussage wirkt Armin N. ruhig, beinahe müde. Immer wieder schließt er seine Augen für eine längere Zeit und atmet tief ein.

Update: Eine Polizeibeamtin sagt aus

Eine Polizeibeamtin, die an jenem Morgen um 2.30 Uhr zum Haus von Armin N. (dem Tatort) kam, schildert: Im Schlafzimmer lagen blutverschmierte Wäsche, ein Messer mit 20 Zentimeter Klingenlänge und ein Haarbüschel der Frau. Die Frau war völlig aufgelöst, sie hat gesagt, dass sie große Angst hat.

Update: Ein Entschuldigungsbrief wird vorgelesen

Zu beginn des zweiten Prozesstages wird ein Brief von Armin N. an seine Frau verlesen. Er hat den Brief am 27. April, nach zehn Wochen Untersuchungshaft, geschrieben. N. entschuldigt sich darin für seine Taten. Es sei sein größter Wunsch, mit seiner Frau zu sprechen. Laut seinen Worten bereue er seine Taten zutiefst und wünscht ihr alles Gute. Während der Verlesung des Briefs wirkt Armin N. unruhig und persönlich berührt.

Update: Armin N. ist angekommen

Armin N. ist im Gerichtssaal angekommen, er wurde mit Handschellen hereingeführt. N. trägt auch heute einen dunklen Anzug und macht einen gelösten Eindruck. Er bespricht sich kurz mit seinen Verteidigern und erträgt das Blitzlichtgewitter. Um kurz nach 9 beginnt der Prozess.

Update: Was heute passieren wird

Heute sollen zunächst fünf Zeugen, am Nachmittag zwei Sachverständige gehört werden. Beobachter gehen von einem langen Prozesstag aus. Das besondere Interesse gilt einem psychiatrischen Sachverständigen, der am Nachmittag erwartet wird und über die Persönlichkeit des Angeklagten Armin N. berichten wird.

Update: Auch bei den Medien hat das Interesse nachgelassen

Das deutschlandweite Interesse im Fall Armin N. ist etwas geringer als erwartet, sagt ein Kollege vom Bayerischen Rundfunk. Bisher sind am heutigen zweiten Prozesstag nur etwa fünf Medienvertreter vor Ort. Der Journalist vom BR schätzt allerdings, dass sich das Interesse zum Tag des Urteils hin (vermutlich am Montag, 9. Februar) steigert.

Update: Der Einlass hat begonnen

Die Tore zum Gerichtsgebäude sind geöffnet. Etwa 30 bis 35 Besucher möchten sich den heutigen Prozesstag ansehen. Doch bevor sie in den Gerichtssaal dürfen, ist eine Sicherheitskontrolle Pflicht. Unangenehm wurde das für eine Frau mit künstlichem Hüftgelenk. Der Metalldetektor schlug Alarm.

Update: Bäckerei gegenüber versorgt wieder Journalisten und Besucher

In der Bäckerei direkt gegenüber dem Landgericht freut man sich erneut über den Prozess. Hier decken sich Journalisten, Polizisten und Prozessbesucher mit Proviant ein. "Am letzten Prozesstag war hier wirklich was los", erzählt eine Verkäuferin. Gesprächsthema Nummer eins sei damals der mutmaßliche "Deal" zwischen Staatsanwaltschaft, Richter und Verteidigung gewesen. Einhelliger Tenor der Besucher: "Das ist zu wenig!"

Update: Es geht ihr um Aufklärung

Eine Prozessbesucherin, die ihren Namen nicht im Internet lesen möchte, erzählt: "Am ersten Prozesstag wollte ich mir das nur mal ansehen." Jetzt seien die Ungereimtheiten aber so groß, dass sie den Prozess komplett verfolgen will. Sie spricht gar von "argentinischen Verhältnissen" im Allgäu. "Eigentlich muss aufgeklärt werden, wo das Kokain herkommt!", sagt die Dame.

Update: Öffentliches Interesse geringer

Im Gegensatz zum ersten Prozesstag, an dem die ersten Prozessbesucher schon ab 6 Uhr morgens vor dem Kemptener Landgericht ausharrten und um 7 Uhr schon etwa 40 Menschen warteten, ist das öffentliche Interesse heute geringer. Nur etwa fünf Personen warten aktuell bei etwa -5 Grad und eisigem Wind vor dem Eingang auf den Einlass. Die Türen des Gerichts öffnen sich um 8 Uhr. Der Prozess soll um 9 Uhr beginnen.

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