Interview
Kokainfund bei Kemptener Drogenfahnder: Interview mit Polizeipräsident Memel

Polizeipräsident Hans-Jürgen Memel stellt sich erstmals Fragen zum Desaster der Rauschgift-Fahnder. Auch er steht vor Rätseln.

Die Grünen sprechen vom Versagen von Frühwarnsystemen. Hätte man die Katastrophe, wie Sie es nennen, nicht doch verhindern können?

Sicher kann man das erst sagen, wenn die vielen Ungereimtheiten rund um diesen Fall geklärt sind. Dazu gehört vor allem die Herkunft der 1,6 Kilo Kokain. Grundsätzlich gilt für alle Dienstvorgänge wie Durchsuchungen, Sicherstellungen, Asservierung und Vernichtung das Vier-Augen-Prinzip - allein schon zum Schutz des Beamten.

Das Allgäu gilt als Mafia-Hochburg - hat der aktuelle Fall mit kriminellen Netzwerken zu tun?

Ich will hier keinesfalls mauern. Derzeit wäre jede Antwort reine Spekulation. Wir können den Fall auch in dieser Hinsicht erst bewerten, wenn die Ermittlungen des LKA vollständig abgeschlossen sind. Deshalb können wir derzeit auch leider keine weiteren Auskünfte über die Details geben.

Das komplette Interview mit dem Kemptener Polizeipräsidenten lesen Sie am 27.02.2014 im Bayern-Teil Ihrer Allgäuer Zeitung.

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