Kokainfund
Kokain von Kemptener Drogenfahnder nur zu Unterrichtszwecken?

Sind Drogen im Schulunterricht für Demonstrationszwecke üblich und zulässig? Diese Frage will SPD Landtagsabgeordneter Paul Wengert vom bayerischen Innenministerium beantwortet haben.

Grund ist die Vermutung, der Chef der Kemptner Drogenfahndung habe das bei ihm gefundene Kokain zu Unterrichtszwecken besessen. Dass die Drogen im Dienstspind und nicht in einem gesondert gesichertem Raum aufbewahrt wurden, findet der Allgäuer Abgeordnete ebenfalls fragwürdig. Beim Chef der Drogenfahndung in Kempten wurde circa 1,6 Kilo Kokain gefunden. Die Ermittlungen laufen.

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