Reutte / Hopfen am See
Kliniken Reutte und Hopfen kooperieren

Ein Meilenstein in der grenzüberschreitenden medizinischen Versorgung ist der Fachklinik Enzensberg und dem Bezirkskrankenhaus Reutte (BKH) gelungen: Seit kurzem steht im BKH ein Magnetresonanztomograf (MRT). Mit diesem Gerät können Untersuchungen des zentralen Nervensystems sowie an Gelenken und der Wirbelsäule vorgenommen werden. Die Fachklinik wird Patienten zu Untersuchungen im MRT nach Reutte schicken - bisher mussten sie nach Kempten oder Kaufbeuren.

Im Gegenzug überweist das BKH neurologisch geschädigte Patienten zur Reha an den Enzensberg. Das neue Gerät kostet 886000 Euro. Um alle Kosten aufzufangen, sind jährlich 1700 Untersuchungen nötig, was im Außerfern allein nur schwer zu erreichen wäre.

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