Kletterpartner abgestürzt: Oberallgäuerin (36) wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt

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in falscher Handgriff kann beim Klettern schwere Folgen haben. So ein Missgeschick war einer 36-Jährigen unterlaufen, die jetzt am Amtsgericht Sonthofen wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagt war. Was war passiert? Ein 48-Jähriger stürzte im Februar 2018 in einer Oberallgäuer Kletterhalle aus vier Metern Höhe zu Boden und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Trotz mehrerer Operationen leidet der Mann bis heute unter den Folgen.

Nachdem in einem ersten Verfahren die Trainerin freigesprochen worden war, stand jetzt die Kletterpartnerin vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft legte ihr zur Last, den Unfall des 48-Jährigen verschuldet zu haben. Am Ende wurde das Verfahren wegen geringer Schuld ohne Geldauflage eingestellt.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 17.05.2019.

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