Brauchtum
Klausentreiben in Aitrang: Viel Vorbereitungsarbeit für den 05. Dezember

Wer ein Klausentreiben organisiert, muss heutzutage vieles beachten. Hiebe gehören dazu, im Vordergrund stehen aber Unterhaltung und Zusammenhalt. Denn ein gruseliges Erscheinungsbild heißt nicht gleich Bösartigkeit

Gruselige Masken, rot leuchtende Augen, Geschrei, Glockengeläut – und der ein oder andere Rutenhieb: Bald treiben die Klausen wieder ihr Unwesen. Wie und warum der Brauch des Klausentreibens ursprünglich entstanden ist, darüber besteht keine Gewissheit, aber mit der Vertreibung böser Geister soll er zu tun haben. Sicher ist: Die Organisation und Durchführung der Brauchtumsveranstaltung ist mit viel Arbeit verbunden.

Allein die Herstellung eines Kostüms dauert rund 15 Stunden. Und auch sonst gilt es viel zu beachten, gerade beim Thema Sicherheit. Denn im Vordergrund soll vor allem der Spaß stehen – für die Klausen selbst und die Zuschauer. Trotzdem kommt jedes Jahr aufs neue die Diskussion auf: Was dürfen die Klausen und was geht zu weit? Denn wer den gruseligen Gesellen zu nahe kommt, dem blüht ein Schlag mit der Weidenrute.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Marktoberdorf, vom 30.11.2017.

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