Bildung
Klassen für Hochbegabte im Allgäu gefordert

Im ganzen Allgäu gibt es im schulischen Bereich keine speziellen Angebote für hochbegabte Kinder und Jugendliche. Das hat eine Anfrage der Landtagsabgeordneten Ulrike Müller (Freie Wähler) aus Missen (Oberallgäu) ans Bayerische Staatsministerium ergeben.

'Während die Förderung von schwachen Schülern ausgebaut wurde, was auch richtig ist, bleiben die Hochbegabten im Allgäu auf der Strecke', kritisiert die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FW-Landtagsfraktion.

Intelligenzquotient über 130

Laut Kultusministerium werden in Bayern nicht einmal statistische Daten erfasst, wie viele Kinder und Jugendliche hochbegabt sind, also einen Intelligenzquotienten über 130 haben. Als Hilfen und Angebote führe das Ministerium lediglich an, dass die staatlichen Schulberatungsstellen die Eltern hochbegabter Kinder beraten - beispielsweise eine Klasse zu überspringen. Oder die Ämter raten, die Schule zu wechseln und geben Hinweise zu Möglichkeiten einer außerschulischen Förderung.

Den ganzen Bericht über die Forderung nach Klassen für Hochbegabte finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 01.02.2014 (Seite 25).

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