Ortsentwicklung
Kirche und Unterallgäuer Kommunen kämpfen gemeinsam um lebendige Dörfer

Vieles auf den Dörfern hat sich grundlegend geändert. Zum Beispiel die Situation in den Kirchengemeinden. Früher hatte jeder Ort seinen eigenen Pfarrer, heute ist ein Geistlicher für mehrere Gemeinden zuständig.

Das Netzwerk 'Kirche und Kommune' hat es sich zum Ziel gesetzt, lebendige und soziale Dörfer auch unter den jetzigen Voraussetzungen zu erhalten und weiter zu entwickeln.

Um sich über dessen Arbeit zu informieren, haben sich jetzt Vertreter politischer und kirchlicher Gemeinden im Memminger Pfarrzentrum St. Josef getroffen. Veranstalter war der Diözesanrat der Katholiken. das Foto von Simone Schaupp zeigt die Pfarrkirche Westerheim.

Über die ersten Erfahrungen mit dem Projekt 'Kirche und Kommune' und den Plänen für die Zukunft lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Memminger Zeitung vom 10.02.2016.

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