Kinderparlament
Kinderparlament im Unterallgäu soll sich Gehör verschaffen

Ob Jugendgruppe, Musikschule, Spielplatz oder Jugendsozialarbeit: Welche Angebote und Strukturen es für Kinder und Jugendliche in den Gemeinden im Landkreis Unterallgäu gibt, das wollen die Jugendbeauftragten der Gemeinden und das Kreisjugendamt bis Mitte Januar erheben.

Der Startschuss dafür fiel jetzt auf mehreren Arbeitstreffen, zu denen Kreisjugendpflegerin Lisa Huber die Jugendbeauftragten der Gemeinden eingeladen hatte. Nach der Erhebung soll es in einem zweiten Schritt darum gehen, wo es noch Nachholbedarf gibt und was man konkret für den Nachwuchs tun kann.

So besteht auf hauptamtlicher Ebene zum Beispiel die Möglichkeit, sich an den Projekten Kinderparlament oder Jugendsprecherrat zu beteiligen, erklärt Huber.

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