Gymnasium
Kemptenerin verpatzt Abiturprüfung: Gericht beschließt Wiederholung

Ein Gericht hat die Abitur-Prüfung einer jungen Kemptenerin gekippt, weil die Lehrer nach Auffassung des Richters nicht auf die 'emotionale Ausnahmesituation' der Schülerin eingegangen sind.

Bei dieser letzten Prüfung war das Mädchen offenbar total nervös, nach Worten der Mutter in einem emotionalen Ausnahmezustand. Es seien auch formale Fehler bei der Notenfestlegung gemacht worden.

Die gerichtlich gekippte Abiturprüfung des Kemptener Mädchens wird wohl grundsätzliche und möglicherweise kuriose Auswirkungen haben: Entweder ändert das Kultusministerium die Vorschriften oder Schulleiter dürfen nicht mehr dabei sein, wenn Lehrer nach einer mündlichen Prüfung die Note des Schülers festlegen.

Der pikante Hintergrund im aktuellen Fall: Werner Preising, Direktor des Carl-von- Linde-Gymnasiums, hatte zusammen mit den Lehrern 'alles dreimal hin und her gedreht', um auszuloten, ob man das Mädchen nicht besser benoten könne.

Welche grundsätzlichen Folgen das für die Prüfung haben kann, finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 17.10.2013 (Seite 29).

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