Schauspiel
Kemptener Theaterdirektorin Silvia Armbruster setzt auf Kooperationen mit anderen Kulturschaffenden

Von einem Aufbruch in eine neue Theater-Ära war die Rede, als im Oktober 2007 das für 8,25 Millionen Euro runderneuerte Kemptener Stadttheater eröffnet wurde. Ein lebendiger Kommunikationsort sollte das 'Theater in Kempten', kurz TiK genannt, werden, meinte nicht nur der damalige künstlerische Leiter Peter Baumgardt, sondern auch seine Nachfolgerin Nikola Stadelmann.

Und auch für die jetzige Chefin Silvia Armbruster ist dies ein wesentlicher Aspekt. 'Das Theater soll mit anderen kulturellen Einrichtungen der Stadt verankert sein', sagte sie bei der Vorstellung des Spielplans 2017/18.

Seit ihrem Antritt im August 2015 hat sie stetig den Kontakt zu Kulturschaffenden in der Stadt und in der Umgebung gesucht und versucht, deren Kreativität mit dem TiK zu verknüpfen. In der ablaufenden Spielzeit hat sie dabei deutliche Akzente gesetzt – mit Erfolg.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 26.04.2017.

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