Podiumsdiskussion
Kemptener Oberbürgermeister Kiechle favorisiert Zumsteinwiese als neuen Standort der Stadtbibliothek

Favorit bei unserer Leser-Umfrage: Die Stadtbibliothek in der Orangerie belassen. Auch bei der Podiumsdiskussion am Dienstagabend sprach sich die Mehrheit (etwa 60 Prozent) für eine Lösung unter Einbeziehung des Gebäudes aus. Doch es gibt eine Menge Argumente gegen den bisherigen Standort. Vor allem geht es um den Platz. 700 Quadratmeter Nutzfläche stehen aktuell zur Verfügung, Experten raten zu mindestens 2.000 Quadratmetern. Einen Anbau an das Denkmal lehnen viele ab.
  • Favorit bei unserer Leser-Umfrage: Die Stadtbibliothek in der Orangerie belassen. Auch bei der Podiumsdiskussion am Dienstagabend sprach sich die Mehrheit (etwa 60 Prozent) für eine Lösung unter Einbeziehung des Gebäudes aus. Doch es gibt eine Menge Argumente gegen den bisherigen Standort. Vor allem geht es um den Platz. 700 Quadratmeter Nutzfläche stehen aktuell zur Verfügung, Experten raten zu mindestens 2.000 Quadratmetern. Einen Anbau an das Denkmal lehnen viele ab.
  • Foto: Matthias Becker
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Wie sehr die Herzen vieler Kemptener an ihrer Stadtbibliothek in der Orangerie hängen, wird am Dienstagabend erneut deutlich. Bei der Podiumsdiskussion der AZim „’s Lorenz“ kommt freilich auch heraus, dass enorm viele Aspekte in die Entwicklung einer zukunftsfähigen Bücherei hineinspielen. Etliche davon sind bisher nicht geklärt oder nur intern vorberaten. Das soll sich noch im ersten Quartal 2019 ändern. Oberbürgermeister Thomas Kiechle kündigt an, bis Ende März Details zum Raumbedarf und dem von ihm favorisierten Neubau auf der Zumsteinwiese bekannt zu geben.

Auch eine „Hausnummer“ zu den Kosten eines Neubaus lässt Kiechle sich entlocken: Von zehn bis zwölf Millionen Euro ist die Rede. Beim Standort suche er nicht den Weg des geringsten Widerstands, sondern die Lösung mit einem Höchstmaß an Entwicklungschancen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 17.01.2019.

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