Nahverkehr
Kemptener Jobticket: Ein Landrat äußert Kritik

So einfach, wie es sich die Kemptener CSU-Stadtratsfraktion vorstellt, sieht der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz die Sache nicht: das Jobticket, mit dem Pendler günstig mit dem Bus zur Arbeit nach Kempten fahren können sollen. <%IMG id='1594873'%>

'Ich sehe das sehr kritisch', sagt Klotz während seines Besuchs in der Kemptener Lokalredaktion der Allgäuer Zeitung. 'Wenn das Jobticket darauf aufsetzt, dass bisher frei verfügbare Parkplätze bewirtschaftet werden und die Stadt dabei Geld einnimmt, sehe ich nicht, dass der Landkreis das mitfinanziert.'

Mit dem Jobticket will die CSU Berufspendler zum Umsteigen vom Auto in den Bus bewegen. Diejenigen, die aus dem Landkreis nach Kempten pendeln, sollen bis zu zwei Drittel des derzeitigen Preises sparen. Möglich machen sollen das Jobticket Zuschüsse von Arbeitgebern, der Stadt – und eben des Landkreises Oberallgäu.

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