Auftakt
Kemptener Gestaltungsbeirat kritisiert Planungen für den Kopfbau der Fasshalle und die benachbarte Wohnanlage

Bereits bei seiner Premiere hat der Gestaltungsbeirat am Montag Zeichen gesetzt. An den Plänen auf dem Brauhausgelände gab es deutliche Kritik. Auch der geplante Umbau des Hauses Salzstraße 35 gefiel den Experten nicht. Etwa 20 Bürger, darunter viele Architekten, verfolgten die Einschätzungen des Gremiums.

Die Mitglieder sollen der Verwaltung, Stadträte und vor allem externe Experten über knifflige Bauvorhaben beraten. Ihre Empfehlungen fließen dann in die Entscheidungen des Bauausschusses ein.

Fasshalle

"Neu und Alt sollen aufeinander abgestimmt werden", erläuterte ein Vertreter der Fasshallen GmbH den Antrag für einen neuen Kopfbau zur Hirnbeinstraße hin. Bewusst habe man sich für eine Differenzierung zur Putzfassade und der Holzrahmenkonstruktion des Heydecker-Denkmals entschieden.

Dem widersprach Architekt Werner Binotto aus St.Gallen. "Zusammenfügen, nicht absetzten" müsse gelten, mahnte er. Die Proportionen stimmten nicht, auch die Außenbereiche seien nicht schlüssig konzipiert. Insgesamt fehle der Zusammenhang mit der gesamten Nachbarschaft, hieß es mehrfach.

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Die Kritik an anderen Gebäuden in Kempten lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 16.02.2016.

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