Familien
Kemptener Eltern lassen immer öfter Kinder von der Einschulung zurückstellen

73 Kinder - und damit ein Siebtel des Einschulungsjahrgangs - wurden 2012 zurückgestellt. Bis zu 60 Prozent mehr als noch vor ein paar Jahren. Oder anders herum: Bis zu eineinhalb erste Klassen weniger starteten dadurch ins Schulleben.

Ein Höchststand, der alarmiert. Zum einen, weil er zu praktischen Problemen führt, etwa in den Kindergärten, wie es im Jugendhilfeausschuss hieß, wo die Zahlen auf den Tisch kamen. Wenn viele Große die Plätze belegen, können weniger Kleine nachrutschen.

Schwierigkeiten aber haben auch die Schulen: Die Schere bei den Erstklässlern öffnet sich. Weil bei der Einschulung 'gut geförderte Siebenjährige aus dem Bildungsbürgertum auf jüngere Kinder mit starkem Förderbedarf treffen', wie es Oberbürgermeister Dr. Ulrich Netzer formuliert. Ein Spagat für Lehrer und Kinder.

Informationen dazu, welche Schwierigkeiten die Rückstellung für Schulen und Kindergärten bedeutet und welchem Stress Kinder dabei ausgesetzt sind, finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 13.04.2013 (Seite 37).

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