Fairtrade
Kempten setzt auf menschenwürdige Produktion

Die Idee ist gut, fand schon im vergangenen Jahr Ulrike Eichhorn. Was die Kemptenerin damals meinte, war der Gedanke der Stadt Kempten, sich um das Siegel 'Fairtrade-Town' zu bewerben. Weil damals aber nicht alle Voraussetzungen stimmten, versucht es Kempten noch einmal.

Und die Stadt geht, wie Umweltamtsleiter Claus-Dieter Jaskolka sagt, sogar einen Schritt weiter: nicht nur Kaffee, Tee, Bananen oder Gewürze im Kemptener Handel sollen aus menschwürdiger Produktion stammen. Auch bei Ausschreibungen will man darauf achten. Wenn Fußbälle für den Sportunterricht gekauft werden, dürfen die nicht von Kindern hergestellt worden sein.

Sonthofen war die erste Stadt im Allgäu, die sich mit dem Fairtrade-Siegel schmücken durfte. Viele andere folgten.

Mehr über das Siegel "Fairtrade-Town" erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung (Kempten) vom 18.11.2014 (Seite 29).

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