Kassensturz
Kempten bemüht sich um mehr finanziellen Spielraum

Höhere Parkgebühren oder eine höhere Grundsteuer? Vielleicht auch weniger Zuschüsse für die Kultur. In Kempten wird gerade diskutiert, wie die Stadt für mehr finanzielle Spielräume sorgen kann.

Deshalb macht die Verwaltung einen Kassensturz und die Stadträte beraten, wie insgesamt zwei Millionen Euro pro Jahr zusammenkommen. Das Brisante daran: Es wird nicht etwa darauf geschaut, wie viel Geld da ist, denn momentan steht Kempten finanziell ausgesprochen gut da. Ziel ist vielmehr, so viele Ausgaben wie möglich zusammenzustreichen oder zusätzliche Geldquellen aufzutun.

Um in Zeiten, in denen es nicht mehr so gut läuft, trotzdem Investitionsspielräume zu haben. Das dürfte in Kempten für viel Gesprächsstoff sorgen: Die Stadträte diskutieren zum Beispiel darüber, die Parkplatzgebühren so stark anzuheben, dass jährlich knapp eine Million Euro mehr eingenommen wird.

Mehr zu den Hintergründen lesen Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 18.07.2015.

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