Kein Weihnachten ohne Tränen

Erinnerung an Bahnunglück in Heimenkirch vor 35 Jahren Heimenkirch (ado). 'Noch heute gibt es kein Weihnachten ohne Tränen'. Wilhelmine Jakobi wurde gestern an das schreckliche Zugunglück in Heimenkirch erinnert, nachdem sie vom Zugunglück bei Lindau erfahren hatte. Am Freitag, 4. Februar 1966, um halb acht Uhr morgens, rammte ein Güterzug einen Schulbus auf dem Bahnübergang am Ortsausgang Richtung Riedhirsch. Sieben Tote und mehr als zwei Dutzend Verletzte waren zu beklagen. Der Schrankenwärter hatte vergessen, die Schranke herunterzulassen.

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Allgäuer Zeitung aus Kempten

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